Rolf Sturzenegger, Pfrundgutstrasse 7, Buchs / 9.11.2020 im W&O
Engagierter Einsatz für Buchs

Rolf Sturzenegger, Pfrundgutstrasse 7, Buchs / 9.11.2020 im W&O
Leserbrief, Markus Hofmänner, 7.11.2020 im W&O
Oskar Fischer, Heldaustrasse 33, Buchs / 3.11.2020 im W&O
Leserbrief, Markus Hofmänner, 31.10.2020 im W&O
Buchs wächst. Der Verkehr nimmt zu. Die Parkierungssituation ist nicht geklärt. Auswirkungen dessen zeigen sich insbesondere auch in den ans Zentrum angrenzenden Wohnquartieren. Der Parkraum darin wird oft von Pendlern und Beschäftigten belegt. In den Wohnquartieren mit zu wenigen Parkplätzen auf privatem Grund wird zudem der Strassenraum durch die Wohnbevölkerung als «Laternengarage» verwendet. Teilweise geschieht dies auch, weil dieser Strassenraum kostenlos ist. Diese Tatsachen führen in den Wohnquartieren zu unnötigem Verkehrsaufkommen, welches einerseits die Sicherheit der Schulwege gefährdet und anderseits die Lebensqualität in den Wohnquartieren negativ beeinflusst.
Der Stadtrat hat daher Ende September 2018 richtig entschieden, als er sich dazu entschloss, ein umfassendes Parkierungsreglement auszuarbeiten. Für die Anwohner der Wohnquartiere und für die Kinder, welche zur Schule gehen, ist es zentral, dass das Parkierungsreglement der Stadt Buchs dieser Problematik Rechnung trägt und möglichst bald umgesetzt werden kann. Im Parkierungsreglement sollten Massnahmen definiert werden, welche verhindern, dass eine Verlagerung des Verkehrs und von parkierenden Fahrzeugen vom Zentrum in die Wohnquartiere stattfindet.
Zu prüfen wären eine Gebührenpflicht wie im Zentrum, bei welcher jedoch die Anwohner eine Vergünstigung erhalten würden oder die Errichtung von Blauen Zonen mit Parkberechtigung für die Anwohner. Dies wäre ein erster wichtiger Schritt für eine Verkehrsberuhigung und die Erhöhung der Verkehrssicherheit in den Wohnquartieren sowie zur Sicherung der Lebensqualität der ansässigen Wohnbevölkerung.
Verwurzelt in Buchs – Lebensmittelpunkt in Buchs
In Buchs aufgewachsen, wohnhaft, beruflich tätig und als Präsident des Tennisclub Buchs und Mitglied der Schulkommission engagiert, liegt mir die Entwicklung von Buchs als lebenswerte Stadt in all ihren Aspekten am Herzen. Ich möchte mich mit vollem Einsatz für Buchs und seine Bevölkerung einsetzen. Herzlichen Dank für Ihre Stimme!
Bei der Revision der Ortsplanung möchte ich mich dafür einsetzen, die Lebensqualität in den Wohnquartieren und die Sicherheit unserer Schulwege zu verbessern. Um dies zu erreichen, sollen die Quartierstrassen frei vom Durchgangsverkehr werden und der Langsamverkehr soll Vorrang haben.
In meiner heutigen beruflichen Tätigkeit bei der Pro Senectute erfahre ich täglich, mit welch grossen Herausforderungen Menschen im Alter insbesondere beim Wohnen konfrontiert sein können. Gerne würde ich mich daher im Stadtrat dafür einsetzen, dass genügend geeigneter und bezahlbarer Wohnraum für unsere ältere Bevölkerung zur Verfügung steht.
Als Sozialpädagoge und ehemaliger Internatsleiter mit langjähriger Erfahrung im Familien- und Jugendbereich und als Familienvater ist es mir ein Anliegen, dass weniger privilegierte Familien gezielte und nachhaltige Unterstützung erhalten, damit insbesondere für die Kinder die Bildungs- und Entwicklungschancen möglichst intakt sind. Der Ausbau von Frühförderungsmassnahmen würde einen wichtigen Beitrag dazu leisten.
Auf meinem Weg vom Handwerker zur heutigen beruflichen Tätigkeit war stete Weiterbildung ein unverzichtbarer Begleiter. Als Stadtrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Bildungsstandort und Arbeitsort Buchs seinen wichtigen Platz behauptet. Als regionales Zentrum mit vielen Arbeitsplätzen, dem BZB und der Fachhochschule OST bietet Buchs gute Voraussetzungen für eine positive Entwicklung.
Buchs wächst und darum werden Quartierentwicklung und die Schaffung geeigneter Begegnungsorte immer wichtiger. Quartiervereine sind daher zu unterstützen und zu fördern. Das Erfolgsmodell «Generationenspielplatz Kappeli» wäre in weiteren Quartieren umzusetzen.
Ich bin mir bewusst, dass das Mandat als Stadtrat viel Zeit in Anspruch nimmt. Damit ich nebst Beruf und Tätigkeit als Stadtrat auch für meine junge Familie da sein kann, würde ich mein Arbeitspensum reduzieren und das Präsidium des Tennisclub Buchs, sowie das Engagement in der Schulkommission abgeben. Ganz nach meinem Motto: «Engagiert für nachhaltige Lösungen».
Leserbrief, Markus Hofmänner, 16.09.2020 im W&O
Nachdem der Stadtrat im Mai 2020 das aufgegleiste Projekt Wetti II abgelehnt hat, kommt nun gemäss W&O vom 14. September 2020 mit dem geplanten Kauf des Grundstücks im Hanfland wieder Bewegung in dieses Projekt. Ein Projekt, welches aus meiner Sicht für Buchs unbedingt notwendig ist, keine Verzögerung mehr duldet und welches die Stadt unterstützen muss. Bereits jetzt ist nicht genügend barrierefreier und bezahlbarer Wohnraum für das Leben im Alter vorhanden, und dieser Bedarf wird in naher Zukunft noch zunehmen. Es ist also jetzt an der Zeit, die Weichen richtig zu stellen, indem die Bürgerschaft dieses Vorhaben der Genossenschaft Alterswohnungen unterstützt und der Stadt den Erwerb dieses Grundstücks ermöglicht. Dies gilt auch für den zweiten geplanten Kauf des Grundstücks auf dem Neuhofareal, wo sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Haus Wieden die Chance für weitere Angebote bietet, um den Bedürfnissen unserer alternden Bevölkerung gerecht zu werden.
Der Parteivorstand der CVP Buchs hat Markus Hofmänner für den zweiten Wahlgang der Buchser Stadtratswahlen vom 29. November nominiert. Susanna Büchel verzichtet auf eine erneute Kandidatur.
Im ersten Wahlgang hat Markus Hofmänner das drittbeste Ergebnis der zehn Kandidierenden erzielt und dabei das absolute Mehr um weniger als 200 Stimmen verfehlt. Aufgrund des sehr guten Abschneidens wird Markus Hofmänner auch im zweiten Wahlgang antreten und dabei versuchen, den Sitz des scheidenden Stadtrats Hansruedi Bucher zu verteidigen. Der Parteiverstand der CVP Buchs ist sich einig, mit Markus Hofmänner eine sehr überzeugende Kandidatur ins Rennen um die vier verbleibenden Stadtratssitze zu schicken.
Familienvater mit Führungserfahrung
Als Mitglied der Schulkommission der Stadt Buchs bringt der 38-jährige Markus Hofmänner auf kommunaler Ebene insbesondere im Bildungsbereich breite Kenntnisse mit und als Präsident des Tennisclub Buchs und Offizier der Schweizer Armee verfügt er zudem über eine grosse Führungserfahrung. Markus Hofmänner arbeitet seit 2018 als Leiter «Hilfe und Betreuung» bei der Pro Senectute. Der ausgebildete Sozialpädagoge war zuvor als Leiter in einem Schulinternat tätig. Er wohnt mit seiner Frau und seinem zweijährigen Sohn in seinem Elternhaus in Buchs. Als Stadtrat will sich Markus Hofmänner insbesondere einsetzen für familienfreundliche Wohnquartiere, die Schaffung von Austauschmöglichkeiten zwischen Wohnbevölkerung und Stadtrat, das Errichten neuer Begegnungsorte, die Förderung von barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum für das Leben im Alter sowie eine verstärkte Unterstützung ortsansässiger Vereine.
Susanna Büchel verzichtet
Susanna Büchel hat sich entschieden, nicht mehr zum zweiten Wahlgang anzutreten. Sie trägt ihr persönliches Ergebnis im ersten Wahlgang mit Fassung und fügt an: «Selbstverständlich habe ich mir einen anderen Ausgang gewünscht. Enttäuscht bin ich deswegen aber nicht. Das ist Demokratie.»
QUELLE:
Buchs Kürzlich waren die Stadtratskandidaten Susanna Büchel und Markus Hofmänner mit dem Wunsch- und Kummerkasten auf ihrer Velo-Quartiertour unterwegs. Diese führte sie in die nördlichen Quartiere von
Buchs, ins Birkenau-Quartier und ins Zentrum. Insbesondere
im Hanfland-Quartier drehten sich die Gespräche um den zunehmenden Verkehr durch dieses Wohnviertel. Auch war das Projekt Campus Buchs ein Thema. Diesem Projekt ist man grundsätzlich positiv gestimmt,
jedoch sind auch Vorbehalte betreffend zusätzliches Verkehrsaufkommen vorhanden.
Diese Vorbehalte können die Kandidierenden nachvollziehen
und es ist ihrer Ansicht nach zentral, dass die Verkehrsentlastung der Brunnen- und Sternstrasse über die Güterstrasse gewährleistet werden kann. Im Birkenau-Quartier fielen die Gespräche auf den Lärm der Autobahn. Das Quartier habe durch den Lärm an Wohnqualität verloren. Eine Lärmschutzwand zu erstellen, wäre sinnvoll.
Diese Gesprächemit der Bevölkerung in ihren Quartieren
erachten Susanna Büchel und Markus Hofmänner als wichtig.
«Wir durften einige spannende Gespräche führen», schreiben
sie in einer Mitteilung.
Quelle:
Brücken bauen…….Die beiden CVP-Stadtratskandidaten Susanna Büchel und Markus Hofmänner trafen sich am letzten Freitag, 11. September mit zwei Vertretern des Buchser Jugendrates «YouSpeak», Armando Noser und Jonas Hegelbach, zum gegenseitigen Austausch in den Räumlichkeiten der Pro Senectute in Buchs. Beim aufschlussreichen und spannenden Gespräch kamen Armando und Jonas auch auf den Buchser Jugendpark zu sprechen, welcher sie noch heute stolz macht. Der Stadt Buchs sind sie für die Unterstützung zur Realisation sehr dankbar. «Littering», «geschützte Angebote für Jugendlichen zwischen 15 – 18 Jahren» sowie die «Förderung der aufsuchenden Jugendarbeit» und die «Stärkung der regionalen Zusammenarbeit» sind für die beiden Vertreter des Jugendrates sowie für die beiden Stadtratskandidaten wichtige Themen, welche bearbeitet werden müssten. Ein Herzlicher Dank Armando und Jonas für das offene Gespräch und dass sie sich an einem Freitagabend dafür Zeit genommen haben.
Quelle:
Regula Hardegger, Mitglied Schulkommission Buchs, Technikumstrasse 17, Buchs
Nein, nicht Findus, auch nicht Dr. Oetker, sondern: Mit mir. Für Sie. Für Buchs. Letzteres verkörpert Markus Hofmänner, den es im künftigen Buchser Stadtrat braucht. Seit vier Jahren arbeite ich mit Markus Hofmänner in der Schulkommission zusammen. Ich erlebe ihn als einen unvoreingenommenen, aufmerksamen Zuhörer mit einem kritischen Geist, als eine Person, die über den Tellerrand schaut, lösungsorientiert arbeitet und offen ist für Neues. An Markus Hofmänner schätze ich zudem seinen Humor, der auch im Politalltag willkommen ist. Mir ist wichtig, dass ich im künftigen Buchser Stadtrat auch von Personen meiner Generation und meiner Lebenssituation vertreten bin. Deshalb wähle ich mit grösster Überzeugung Markus Hofmänner in den Stadtrat!
Quelle: